Wir arbeiten mit modernster Technik

Unser Backhandwerk hat eine lange Tradition. Und ein schonender Umgang mit Ressourcen ist für uns seit jeher eine Selbstverständlichkeit. Deshalb nutzen wir die Vorteile der Digitalisierung. Mit unserer intelligenten Ofensteuerung können wir für jede einzelne Backkammer die Backzeit ganz genau einstellen. Das spart jede Menge Energie und schont somit die Ressourcen. Sandra Pauck kümmert sich mithilfe eines zentralen „Dashboards“ um die Arbeitsläufe in unseren Lechtermann-Fachgeschäften. Sie prüft, passt die Prozesse bei Bedarf an und steht unserem Team bei allen Fragen rund um unsere bewährte Qualität zur Seite. Damit können wir ganz sicher sein, dass Sie immer perfekte ofenfrische Backwaren bekommen – so, wie Sie das von Lechtermann gewohnt sind.


Gutes von gestern

„Bei uns wird nichts weggeworfen!“ Diesen Grundsatz hat sich die Meisterbäckerei Lechtermann auf die Fahne geschrieben – und handelt im Sinne der Nachhaltigkeit konsequent danach. In drei Vortagsläden – zwei in Bielefeld und einer in Herford – wird „Gutes von gestern“ zum halben Preis angeboten. Natürlich werden die Backwaren zuvor genauestens geprüft, ob sie verkauft werden dürfen. Das Engagement von Lechtermann bei den Tafeln der Region bleibt davon ausdrücklich unberührt. Und sollte doch noch etwas übrigbleiben, so werden die Backwaren als Futter für Nutztiere zur Verfügung gestellt. Lebensmittel sind viel zu wertvoll für die Tonne.

Vortagsladen Action Hakenort
Hakenort 45e
33609 Bielefeld 

Vortagsladen Bielefeld
Hermann Str. 46
33602 Bielefeld 

Vortagsladen Herford
Engerstraße 29
32051 Herford 




Nachhaltige Frische

Als Traditionsbäckerei haben wir seit jeher Freude an (ofen-)frischen Backwaren. Deshalb suchen wir uns bewusst Partner aus der Region, mit denen wir unseren hohen Anspruch an Qualität und Nachhaltigkeit umsetzen können. Wie zum Beispiel mit unserem langjährigen Lieferanten Frucht- und Frischehandel Steinkrüger, ebenfalls mit Sitz in Bielefeld. Steinkrüger arbeitet mit Landwirten und Erzeugern zusammen, die sich für einen schonenden Umgang mit der Umwelt einsetzen. Das ist uns und unserem zuverlässigen Partner wichtig. Unsere Backstube in Vilsendorf bespricht regelmäßig mit dem Steinkrüger-Team, welche Obst- und Gemüsesorten wir saisonal einsetzen können.

Steinkrüger ist unser Partner vor Ort und setzt wie wir auf Nachhaltigkeit in den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Soziales. Deshalb wird bei Steinkrüger die Fahrzeugflotte laufend unter Berücksichtigung der Umwelt- und Sicherheitsaspekte modernisiert. Alle Kühlanlagen befinden sich auf dem neuesten Stand der Technik und sind energieoptimiert. Außerdem verwendet unser Frische-Partner klimaneutrale Kühlmittel.

Dem großen Thema Verpackungsmüll begegnet Steinkrüger mit einem hohen Mehrweganteil, eigenen Rollcontainern, Paletten und versucht – wo immer möglich –, auf Verpackungen zu verzichten. Der unvermeidbare Restanteil wird sorgfältig in der hauseigenen Recylingvorbereitung getrennt, verdichtet und der Weiterverwertung zugeführt. Unsere Partner bei Steinkrüger legen viel Wert auf nachhaltiges Handeln und suchen kontinuierlich nach Antworten auf die wichtigen Fragen rund um Ressourcenverknappung, Klimawandel oder demografischen Wandel.

Wer mehr zu dem Thema „Nachhaltigkeit“ bei Steinkrüger lesen möchte, der kann sich unter folgendem Link informieren: www.steinkrueger.de/nachhaltigkeit.




Aus guter Tradition ...

... pflegen wir als Meisterbäcker den guten Geschmack. Feinste Bachwaren, wie wir sie seit 1901 herstellen, brauchen selbstverständlich beste Zutaten – und die beziehen wir aus der Region. Die Milser Mühle ist gerade mal acht Kilometer von unserer Bachstube entfernt. Das Getreide wächst und gedeiht vorwiegend in einem Umkreis von 100 Kilometern. Von der Aussaat bis zum Malprozess – alles wird genauestens kontrolliert –, damit die Qualität des Mehls stimmt. Darauf legen die beiden Geschäftsführer Friedrich-Wilhelm Borgstedt und Thomas Schmidt größten Wert. Die beiden sind Experten in Sachen Mehl, kennen sich bestens aus, wenn es um Mahlgrade, Typen, Backeigenschaften, Mineralstoffgehalte und ISO-Zertifizierunge geht. Und: Sie wissen genau, welcher Bäcker welche Mehle benötigt und kennen die Essgewohnheiten der Ostwestfalen aus dem Effeff. Seit 400 Jahren schon wird hier mit der Kraft von Lutter, Windwehe, Schwarzbach und Johannisbach gemahlen. Ein Mühlenidyll, aus dem sich im Lauf der Zeit ein hochmoderner Mühlenkomplex entwickelt hat. Hier werden täglich um die 500 Tonnen Getreide zu Mehl verarbeitet – das sind immerhin mehr als ein Prozent des deutschlandweiten Bedarfes. Und wir freuen uns sehr, mit der Milser Mühle einen sehr guten und verlässlichen Partner in Sachen Mehl in direkter Nachbarschaft zu wissen. Das ist gut für die hohe Qualität unserer Backwaren – und gut für die Umwelt.




Umweltpreis der Stadt Bielefeld

Das ist definitiv ein Grund zum Feiern. Unser Engagement in Sachen Klimaschutz wurde von der Stadt Bielefeld mit dem Umweltpreis 2021 ausgezeichnet. Stefan Lechtermann, einer unserer drei Geschäftsführer, nahm die Ehrung entgegen und durfte sich in das Goldene Buch der Stadt Bielefeld eintragen.

Zusammen mit der Gesellschaft für Arbeits- und Berufsförderung Bielefeld (GAB) und der Initiative Fridays for Future teilen wir, die Lechtermann-Pollmeier Bäckereien, uns den mit 5.000 Euro dotierten Preis zu gleichen Teilen. Das Preisgeld spenden wir – gemeinsam mit den Erlösen aus

unserer Flutbrot-Aktion – an www.spendenshuttle.de.

Und warum haben wir den Preis bekommen? Weil wir mit Elektro-Lkw und -Pkw und Strom vom eigenen Dach pro Jahr locker 60 Tonnen CO² einsparen. Weil wir in mittlerweile drei Vortagsläden „gutes Brot von gestern“ anbieten. Weil wir Teile der Backwaren-Retouren an wohltätige Vereine weitergeben. Weil wir nicht mehr verwertbare Backwaren an die Tierfutter-Verarbeitung liefern. Weil wir schon seit Jahren Fairtrade- und Biokaffee ausschenken – und zwar überall, in unseren Filialen und in unserer Verwaltung. Weil wir von Anfang an die „TO-GO“-Kaffeetrinker, die ihren Becher mitbringen, mit 30 Cent Nachlass belohnt haben. Weil wir alle Verpackungen auf klimaneutral umgestellt haben. Weil wir Mehl und viele weitere Rohstoffe aus der Region beziehen. Weil wir mit modernen Öfen arbeiten, die Strom sparen. Weil wir lieber die teureren Papiertüten einsetzen – ohne Polybeschichtung. Kurz: Weil wir uns viele Gedanken machen, wie wir unseren CO2-Fußabdruck immer weiter minimieren können. Und wir handeln danach.


E-Mobilität / PKW-Flotte

Wir setzen auf Nachhaltigkeit, auch bei unserer PKW-Flotte. Schaffen wir neue PKW für unsere Lechtermann-Flotte an, dann sind diese selbstverständlich immer auf dem technisch neuesten Stand (E-Fahrzeuge) und können direkt vor Ort an unserer Backstube geladen werden. Mit Strom vom Dach, versteht sich.